Mobilfunknummer als Webseite nutzen
|

Das Konzept Mobilfunknummer als Webseite nutzen.

Lesedauer: 136 Sekunden

Mobilfunknummer als Webseite profitabel nutzen: Ein Konzept aus einer Nummer, die längst vorhanden ist

Viele Marketingkonzepte beginnen mit einer Investition. Eine neue Webseite wird entwickelt, Anzeigen werden geschaltet, Social-Media-Kanäle aufgebaut oder Werbekampagnen gestartet. Das Konzept der Telefon-Domains beginnt dagegen an einer völlig anderen Stelle:

Wir nehmen etwas, das ein Unternehmer bereits besitzt – seine Mobilfunknummer – und entwickeln daraus einen zusätzlichen digitalen Marketingkanal.

Genau darin liegt die eigentliche Geschäftsidee.

Eine Mobilfunknummer wird nicht mehr ausschließlich als technische Möglichkeit zum Telefonieren betrachtet. In Verbindung mit einer passenden Internetpräsenz kann sie zu einer digitalen Adresse werden, die informiert, Vertrauen aufbaut, Kontakte ermöglicht und vorhandene Werbung miteinander verbindet.

Das Ziel lautet deshalb nicht einfach: „Eine Telefonnummer bekommt eine Webseite.“

Das Konzept lautet:

Aus einer bereits etablierten Mobilfunknummer wird ein digitales Marketinginstrument, das dabei helfen kann, neue Kundenkontakte und damit letztlich zusätzlichen Umsatz zu erzeugen.

Das Konzept: Vorhandene Mobilfunknummer + Webseite + Sichtbarkeit + direkter Kontakt

Betrachten wir einen selbstständigen Handwerker mit einer Mobilfunknummer aus dem Vorwahlbereich 01525.

Seine Nummer steht bereits auf dem Firmenfahrzeug. Sie befindet sich auf Visitenkarten, Rechnungen und Angeboten. Stammkunden haben sie gespeichert und empfehlen sie weiter.

Die Nummer besitzt also bereits einen gewissen Bekanntheitswert.

Über Mobilnummer profitabel nutzen kommt nun eine zweite Ebene hinzu: Die Telefonnummer wird mit einem digitalen Auftritt verbunden.

Auf dieser Seite können beispielsweise Leistungen, Einsatzgebiet, Bilder, Referenzen und Kontaktmöglichkeiten präsentiert werden.

Aus der bisherigen Kette

Nummer sehen → anrufen

wird ein wesentlich umfassenderes System:

Nummer sehen → Webseite besuchen → informieren → Vertrauen gewinnen → Kontakt aufnehmen → Anfrage erhalten → möglichen Auftrag gewinnen.

Genau an dieser Stelle beginnt die wirtschaftliche Idee hinter dem Konzept.

Profitabel bedeutet nicht, die Telefonnummer selbst zu verkaufen

Der Begriff „profitabel“ muss dabei richtig verstanden werden.

Die Mobilfunknummer verdient natürlich nicht automatisch Geld. Auch eine Webseite garantiert keine Kunden oder Aufträge.

Profitabel kann das Konzept dann werden, wenn die vorhandene Nummer dabei hilft, mehr aus bereits bestehenden Werbekontakten herauszuholen.

Ein Beispiel:

Ein Sanitärbetrieb fährt ohnehin täglich mit seinem beschrifteten Fahrzeug durch die Region. Die Kosten für Fahrzeug und Beschriftung entstehen bereits. Tausende Menschen können die Werbung im Laufe der Zeit sehen.

Normalerweise befindet sich darauf eine Telefonnummer und vielleicht zusätzlich eine klassische Internetadresse.

Mit einer Lösung wie Rufnummer als Webseite wird die bekannte Nummer selbst zum Ausgangspunkt für den digitalen Kontakt.

Damit entsteht keine komplett isolierte zusätzliche Werbemaßnahme. Vielmehr wird vorhandene Werbung digital erweitert.

Das ist ein entscheidender Bestandteil des Konzepts.

Eine Nummer – mehrere Wege zum wirtschaftlichen Nutzen

Eine solche Telefonnummern-Webseite kann verschiedene Aufgaben gleichzeitig übernehmen.

Sie kann erklären, welche Dienstleistungen angeboten werden. Sie kann den Unternehmer vorstellen. Sie kann Bilder und Referenzen zeigen. Sie kann Besucher zur eigentlichen Firmenhomepage weiterleiten.

Vor allem kann sie aber den Kontakt vereinfachen.

Über digitale Kundenkontakte aufbauen kann der Besucher beispielsweise unmittelbar anrufen, eine Nachricht senden oder eine E-Mail schreiben.

Das wirtschaftliche Prinzip dahinter ist einfach:

Je weniger Hindernisse zwischen Interesse und Kontaktaufnahme liegen, desto besser sind grundsätzlich die Voraussetzungen dafür, dass aus einem Interessenten eine Anfrage entstehen kann.

Eine einzige daraus resultierende Kundenbeziehung kann – abhängig von Branche und Auftragswert – bereits erheblich wertvoller sein als viele klassische Werbekontakte ohne Reaktion.

Die Webseite arbeitet weiter, wenn niemand telefonieren möchte

Das Konzept besitzt noch einen weiteren wirtschaftlichen Vorteil: Es erweitert die zeitliche Nutzbarkeit der Mobilfunknummer.

Ein Interessent entdeckt das Firmenfahrzeug vielleicht am Sonntag. Ein anderer erhält abends eine Empfehlung. Ein dritter möchte sich zunächst informieren und überhaupt noch nicht telefonieren.

Eine reine Telefonnummer kann in diesem Moment wenig erklären.

Eine Webseite dagegen schon.

Über Mobilfunknummer online einsetzen können Informationen rund um die Uhr bereitstehen.

Der Unternehmer muss nicht persönlich erklären, welche Leistungen er anbietet, wo er tätig ist oder wie man ihn erreichen kann. Diese grundlegenden Informationen übernimmt der digitale Auftritt.

Damit bekommt die Telefonnummer eine Funktion, die sie allein niemals erfüllen könnte:

Sie informiert, bevor das erste Gespräch überhaupt stattfindet.

Aus dem Konzept kann ein dauerhaftes Marketing-System entstehen

Besonders interessant wird die Idee, wenn die Telefonnummern-Webseite nicht isoliert betrachtet wird.

Auf das Firmenfahrzeug kommt die Nummer.

Auf die Visitenkarte kommt dieselbe Nummer.

Auf Flyer, Rechnungen, Angebote, Arbeitskleidung und Werbeschilder ebenfalls.

Kunden geben bei Empfehlungen wiederum genau diese Nummer weiter.

Alle Wege führen damit zu einem zentralen Kontaktmerkmal.

Über Mobilnummer zum Marketingkanal erhält dieses Kontaktmerkmal zusätzlich eine digitale Funktion.

Dadurch entsteht ein einfaches System:

Offline Aufmerksamkeit erzeugen → Mobilnummer wiedererkennen → online informieren → direkten Kontakt ermöglichen → Anfrage gewinnen.

Und genau das unterscheidet dieses Konzept von einer gewöhnlichen Webseite.

Die Internetpräsenz wird nicht zusätzlich irgendwo neben die Telefonnummer gestellt. Die Mobilfunknummer selbst wird zum Mittelpunkt der Strategie.

Warum dieses Konzept besonders für kleinere Unternehmen interessant sein kann

Ein großer Konzern kann gleichzeitig Fernsehwerbung, Google Ads, Social Media, Außenwerbung und umfangreiche Onlinekampagnen betreiben.

Ein kleiner Handwerksbetrieb, Einzelunternehmer oder Freiberufler muss wesentlich gezielter mit seinem Marketingbudget umgehen.

Deshalb ist die Frage entscheidend:

Was ist bereits vorhanden und wie kann daraus mehr entstehen?

Eine geschäftlich genutzte Mobilfunknummer ist bereits vorhanden. Sie wird ohnehin kommuniziert. Sie ist häufig über Jahre stabil. Kunden kennen sie und geben sie weiter.

Wird daraus zusätzlich eine digitale Adresse, entsteht aus einem bestehenden Unternehmenswert ein weiterer Marketingkanal.

Das ist der Kern des Konzeptes „Mobilfunknummer als Webseite profitabel nutzen“.

Es geht nicht darum, eine weitere Webseite zu besitzen, nur weil Webseiten zum modernen Geschäftsleben gehören.

Es geht darum, eine vorhandene Nummer strategisch aufzuwerten.

Aus der Telefonnummer wird eine Internetadresse.

Aus der Internetadresse wird ein Informationspunkt.

Aus dem Informationspunkt kann eine Anfrage entstehen.

Und aus einer Anfrage kann ein Auftrag und damit Umsatz entstehen.

Genau deshalb sollte die Mobilfunknummer nicht nur als Telefonnummer betrachtet werden. Richtig in ein digitales Gesamtkonzept eingebunden, kann sie zu einem kleinen, dauerhaft nutzbaren Marketinginstrument werden – und damit zu einem Baustein, der sich für ein Unternehmen wirtschaftlich auszahlen kann.

Ähnliche Beiträge

  • | |

    Die Monteurzimmer Homepage

    Lesedauer: 123 SekundenMonteurzimmer Homepage mieten statt kaufen: Ein einfaches Konzept für Vermieter Stellen wir uns einen Monteurzimmer-Vermieter vor. Er hat schöne Zimmer oder Wohnungen. Die Betten sind fertig, die Küche ist eingerichtet und die Gäste können kommen. Jetzt gibt es aber ein Problem: Die Menschen müssen erst einmal wissen, dass es diese Unterkunft gibt. Dafür nutzen viele…